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    <title>Schwab Blog</title>
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    <description>Hier steht ein Beschreibungstext.</description>
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    <title>Soziales Europa</title>
    <description>Derzeit kann man immer mal wieder lesen und h&amp;ouml;ren, dass Europa &amp;bdquo;sozialer&amp;ldquo; werden solle. Die SPD 
erz&amp;auml;hlt das. Ich halte das f&amp;uuml;r ziemlichen Bl&amp;ouml;dsinn, denn: Europa ist sozial, weil es unglaublich viele 
Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen hat und noch weiter schafft. Allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg sind 2/3 aller 
Arbeitspl&amp;auml;tze vorhanden, weil die Unternehmen den Europ&amp;auml;ischen Binnenmarkt beliefern k&amp;ouml;nnen.
 Etwas &amp;bdquo;Sozialeres&amp;ldquo; als gut bezahlte Arbeitspl&amp;auml;tze kann ich mir gar nicht vorstellen. Und die Entwick-
lung geht allen Prognosen zufolge auch nach der Wirtschaftskrise weiter: Der Handel zwischen 
Deutschland und den Niederlande beispielsweise ist 2007 schneller gewachsen als der Handel mit
China! Deshalb betone ich: Europa ist sozial, weil es Arbeitspl&amp;auml;tze schafft!Im &amp;Uuml;brigen: Wer gro&amp;szlig;e europ&amp;auml;ische &amp;bdquo;Sozialprogramme&amp;ldquo; fordert, der muss auch sagen, wie die bezahlt
werden sollen. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum Deutschland daf&amp;uuml;r noch 
mehr in den EU-Haushalt einbezahlen sollte. Deswegen gilt f&amp;uuml;r uns und die CDU: Eigenverantwortung 
st&amp;auml;rken und Europas Chancen nutzen!</description>
    <dc:subject>Schwab Blog</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Schwab &lt;post@andreas-schwab.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit</title>
    <description>Zu Zeiten dieser &amp;auml;u&amp;szlig;erst schwierigen wirtschaftlichen Situation erleben wir erstmals, dass alle Politiker gewisse Schwierigkeiten haben, ihre &amp;bdquo;Politik&amp;ldquo; &amp;ndash; also das aktuelle Vorgehen &amp;ndash; zu erkl&amp;auml;ren. Viele B&amp;uuml;rger in Deutschland verstehen nicht, warum die Hypo Real Estate Bank &amp;bdquo;verstaatlicht&amp;ldquo; werden soll. Vieles andere von dem, was in &amp;bdquo;Berlin&amp;ldquo; entschieden wird, verstehen die B&amp;uuml;rger auch nicht. Interessant daran ist, dass dieses Ph&amp;auml;nomen bisher nur f&amp;uuml;r die in &amp;bdquo;Br&amp;uuml;ssel&amp;ldquo; gegolten hatte. Immer wieder wurde behauptet, das gro&amp;szlig;e Problem der Europ&amp;auml;ischen Union sei, dass die Menschen nicht verstehen w&amp;uuml;rden, was in Br&amp;uuml;ssel entschieden werde. Dass dieses Problem nun alle betrifft zeigt, dass wir endlich damit aufh&amp;ouml;ren m&amp;uuml;ssen, Europa zu kritisieren. Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit &amp;ndash; und diese Wirklichkeit ist schwierig und komplex.</description>
    <dc:subject>Schwab Blog</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Schwab &lt;post@andreas-schwab.de&gt;</dc:creator>
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    <title>WM Qualifikation: Deutschland - Wales</title>
    <description>Wenn heute Abend Wales gegen Deutschland spielen wird, dr&amp;uuml;cke ich nat&amp;uuml;rlich klar dem Team mit dem Bundesadler die Daumen. Denn kein Sport kann den europ&amp;auml;ischen Gedanken besser vermitteln als der Fu&amp;szlig;ball: Hier schauen alle interessiert zu, wenn sich Italiener und Franzosen gegen&amp;uuml;berstehen, oder wenn (das gro&amp;szlig;e) Deutschland gegen (die britische Region) Wales spielt. Hoffentlich schaffen wir die Qualifikation heute abend ;-)

&amp;nbsp;
Allerdings erinnere ich mich noch allzu gerne an meinen Studienaufenthalt in Wales, den mir damals der British Council mit einem Stipendium erm&amp;ouml;glicht hat. Nicht nur, dass ich damals wirklich ordentliches (British) Englisch lernen konnte, nein, ich konnte auch die wundersch&amp;ouml;nen Orte und Landschaften der walisischen K&amp;uuml;ste kennenlernen: Str&amp;auml;nde wie an der S&amp;uuml;dsee, malerische H&amp;uuml;gel mit Schafherden verziert, leicht heruntergekommene Badeorte, st&amp;uuml;rmisches Meer an idyllischen Buchten... Kurz gesagt: Ich sollte mal wieder nach Wales.
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    <dc:subject>Schwab Blog</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Schwab &lt;post@andreas-schwab.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Debatte zur Einführung von Sammelklagen in der EU</title>
    <description>Heute fand im Parlament die Debatte zur Einf&amp;uuml;hrung von Sammelklagen in der EU statt. 
&amp;nbsp;
Es ist immer wieder &amp;uuml;berraschend, dass manche Kollegen glauben, mit diesem Instrument k&amp;ouml;nne man Verbraucher wirklich gl&amp;uuml;cklich machen. Das deutsche Beispiel zeigt: Am einfachsten wird den Verbrauchern geholfen, wenn Unternehmen &quot;Abzocke&quot; schnell untersagt werden kann, und ein &quot;Gewinnabsch&amp;ouml;pfungsverfahren&quot; besteht - so wie im deutschen UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). 
&amp;nbsp;
Ich denke, dass es nat&amp;uuml;rlich den einen oder anderen Fall - gerade bei den grenz&amp;uuml;berschreitenden Finanzprodukten - geben wird, der mit einem Instrument kollektiver Rechtsdurchsetzung am besten gel&amp;ouml;st werden kann. Daf&amp;uuml;r brauchen wir ad&amp;auml;quate Mittel. Aber das verlangt, dass wir es schaffen, das US-amerikanische Vorbild &quot;Sammelklage&quot; auf keinen Fall nach Europa zu importieren: Es hat dort nicht mehr Gerechtigkeit gebracht- und verdient haben nur die Anw&amp;auml;lte.</description>
    <dc:subject>Schwab Blog</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Schwab &lt;post@andreas-schwab.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Italienische Lebensfreude im Europäischen Parlament</title>
    <description>



Heute habe ich im Europ&amp;auml;ischen Parlament die einmalige Gelegenheit
gehabt, als &quot;italienischer Eisverk&amp;auml;ufer&quot; mit meinem Kollegen Iles
Braghetto aufzutreten. Bei einer Verk&amp;ouml;stigung an die Mitarbeiter und
Kollegen wurde wieder einmal klar, wie stark die italienische
Lebensfreude bereits in unser europ&amp;auml;isches Bewusstsein getreten ist.
&amp;nbsp;
Egal, ob im Europ&amp;auml;ischen Parlament wo die gesamte Belegschaft -
gleich welcher Fraktion - , ob Abgeordneter oder Sicherheitspersonal -
sich an die italienische Leckerei heranmachte oder ob ich am Wochenende
mit meiner Familie beim Italiener Eis essen gehe: Die Freude ist immer
die Gleiche! Die Liebe der Deutschen zu den Pizzerien und Eisdielen ist
der beste Beweis daf&amp;uuml;r, dass Europa in den Herzen der Menschen schon
heute hervorragend funktioniert! 
&amp;nbsp;
Das m&amp;uuml;ssen wir uns erhalten. Daf&amp;uuml;r
werde ich k&amp;auml;mpfen!





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    <dc:subject>Schwab Blog</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Schwab &lt;post@andreas-schwab.de&gt;</dc:creator>
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